Leihmeerschweinchen 

Rent a Cavie

Was steckt dahinter? Viele Meerschweinchenbesitzer kommen aus den verschiedensten Gründen irgendwann zu der Entscheidung, dass sie nach dem Tod ihrer Meerschweinchen keine neuen Tiere mehr zu sich nehmen möchten. Zur artgerechten Haltung gehören aber immer mindestens 2 Meerschweinchen. Nicht nur, dass man auch das noch hinterbliebene Tier liebt und sich nicht davon trennen möchte, auch für das möglicherweise betagte Tier wäre es ein schlimmes Schicksal, wenn es in ein Tierheim abgeschoben würde.

 

Was also tun? Eine Möglichkeit, die ich hier vorstelle, wäre ein Leihmeerschweinchen. Viele Züchter haben Meerschweinchen, die nicht mehr zur Zucht eingesetzt werden. Das ist spätestens ab dem 3. Lebensjahr der Fall. Diese Tiere könnten aber auch noch gut mit einem anderen Meerschweinchen vergesellschaftet werden. Stirbt dann der Partner, für den es als Gesellschafter eingesetzt wurde, wird es an den Eigentümer (Züchter) zurückgegeben.

 

Die Idee hat meines Wissens nach ihren Ursprung in der Schweiz, aber auch hierzulande schließen sich immer mehr Züchter an und es gibt in 
München bereits eine Vermittlungsstelle für Leihmeerschweinchen, bei der sich Züchter eintragen lassen können.

 

Auch wir haben uns dazu entschlossen, einige ausgewählte Tiere für diesen Dienst zur Verfügung zu stellen. Damit aber aus unseren Tieren keine "Wanderpokale" werden, wird sichergestellt, dass sie nach einer eventuellen Rückgabe den Rest ihres Lebens hier bei uns verbringen werden oder an einen endgültigen Platz vermittelt werden.

 

Wie funktioniert das? Ein Tier ist niemals eine Sache und man kann ein Leihmeerschweinchen nicht mit einem "Leasingauto" vergleichen. Es handelt sich schließlich um ein Lebewesen.

 

Wir werden versuchen auf Grund verschiedener Kriterien, also Alter, Geschlecht und Charakter der Tiere einen passenden Partner zu finden. Sollte sich innerhalb der Eingewöhnungszeit von 14 Tagen herausstellen, dass sich die beiden Tiere nicht miteinander vertragen, versuchen wir entweder ein anderes Tier zur Verfügung zu stellen (wenn vorhanden) , oder wir zahlen die Schutzgebühr zurück.

 Im Gegenzug verpflichtet sich der Züchter, das Tier im Bedarfsfall, also nach dem Ableben des Partnermeerschweinchens, zurück zu nehmen. In diesem Fall wird die Leihgebühr nicht zurückerstattet. 
Wir geben natürlich nur augenscheinlich gesunde Tiere ab, aber es kann niemand eine Garantie dafür übernehmen, dass das Tier nicht während der Ausleihdauer erkrankt.

Der Besitzer übernimmt die Verantwortung dafür, dass das Tier in diesem Fall vom Tierarzt behandelt wird. Ebenso hat er die Kosten für eine etwaige Behandlung zu tragen.

Momentan warten Renterinnen, Kastraten und Babyschweinchen darauf, einem einsamen Schweinderl Gesellschaft leisten zu dürfen.  

 

Den Text durfte ich größtenteils von Eva-Maria Ganslmeier und ihrer Moppelbande übernehmen.

Vielen, vielen Dank. Hier auch der  Link zur tollen und informativen HP: http://www.meerschweinchen-landshut.de/

 

 


Hier unsere fleissigen Aussendienstmitarbeiter in ihren neuen Familien!


Ein ganz besonders liebevoller Bericht von Romy, der mein Herz berührt - hier ist bezaubernd zu lesen, dass Leihschweinchen keine Lückenbüßer sind, sondern genauso geliebt werden wie die Eigenen!

Mission Quiek- ein Schwein im Außendienst  
Agentin 007  Name: Royals Princess Deckname: Sissi    Reisebericht

 

Dienstag, 4.11.14 * 21:30 Uhr
Endlich bin ich an meinem Ziel angekommen. Ich muss sagen, die Reise hätte ich mir gemütlicher vorgestellt- aber wenn man undercover ist, kann man wohl nicht erste Klasse reisen. Meine neuen Menschen haben schon auf der Fahrt angefangen, mich Sissi zu nennen, als Abkürzung. Jetzt habe ich einen echten Decknamen! Im Stall angekommen gibt es erstmal ganz viel Futter. So hatte ich mir das vorgestellt! Irgend so ein anderes Meerschweinchen ist auch noch da, aber das kann warten. Essen ist wichtiger!
 
22:00 Uhr

Habe herausgefunden, dass das andere Schwein Simba heißt (Princess und Simba! Jetzt können wir fast Disney aufmachen!). Wenn er nicht gerade einen Macho-Anfall hat, ist er eigentlich ganz nett- und er sieht gut aus! Es gibt nicht viele Männer, denen Smokey Eyes stehen, aber er ist definitiv einer davon!


Mittwoch, 5.11.14 *6:30 Uhr
Nach dem Trubel gestern wollte ich heute erstmal ausschlafen- aber schön wärs’s! Die Menschen hier fangen schon um halb sieben an, umher zu turnen und Lärm zu machen. Schlafen die denn niemals? Die sind echt seltsam, die Menschen. Ich gehe also zu Simba und er schmeißt mir die Heuraufe runter und baut mir ein Nest aus Heu. Sieht so aus, als hätte er einige nützliche Fähigkeiten! In meinem Nest ist alles warm und gemütlich. Ich schlafe wieder ein.
14:00 Uhr Ich habe ein neues Objekt gefunden! Es ist wie ein Futternapf, nur mit Wasser, und es hängt an der Wand! Ich bin total begeistert und verbringe den ganzen restlichen Tag damit, die ganze Flasche leer zu trinken.


Donnerstag, 6.11.14 * 7:00 Uhr
Ich habe Simba gefragt, ob der seltsame Wasserfutternapf immer da ist und er hat mir zur Antwort gezeigt, wie man sie runter schmeißt. 
12:00 Uhr Simba ist voll langweilig- den ganzen Tag sitzt er nur in der Ecke. Aber ich habe Lust auf Party! Also fordere ich ihn zu einem Randalier-Wettbewerb auf. Er ist sofort dabei und wir schmeißen alles runter, was wir finden können. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr!

 

Freitag, 7.11.14 * 8:00 Uhr
Ich glaube, die Menschen haben gemerkt, dass wir randaliert haben. Sie haben die Heuraufe jetzt angeschraubt. 


8:01 Uhr

Hat sich erledigt- habe gerade festgestellt, dass ich lediglich in der zweiten Etage befinde, in der es eine festgeschraubte Heuraufe gibt. Die Untere liegt wie üblich am Boden und Simba darin. Einzig und allein dass Simba mir erzählen will, die Treppe sei zum runter und hochgehen, finde ich seltsam. Dabei hat die zweite Etage doch genau die richtige Höhe, um von dort aus mit Vollkaracho in den Futternapf im Erdgeschoss zu springen!
 

Samstag, 8.11.14 *16:00 
Heute wollte ein seltsamer Mann mit gelber Mütze unsere Menschen überfallen und in einem großen Karton verschleppen, den er in der Hand hatte! Das konnten wir natürlich nicht zulassen. Simba und ich haben so richtig losgelegt, haben Männchen gemacht und gepfiffen, was das Zeug hält. Der Mann mit der gelben Mütze war so entsetzt, dass er vor Schreck sogar das Päckchen da gelassen hat!  


Sonntag, 9.11.14 * 12:30 
Heute ist etwas wirklich Merkwürdiges passiert: Unsere Menschen haben uns in eine Kiste mit Heu gesetzt und machen so lange seltsame Sachen mit unserem Stall. Ich glaube, sie wollen ihn ganz ausräumen! Gut, dass ich für solche Extremfälle ausgebildet bin. Sofort habe ich versucht, aus der Kiste zu springen. Fast hätte ich es geschafft, aber dann haben mich die Menschen bemerkt und ich musste den Rückzug antreten. Verdammt!


13:00 Uhr

Wir sind zurück im Stall, aber er hat sich verändert. Er ist jetzt so… sauber. Ich muss mich schütteln. Was bilden sich die Menschen ein, hier unsere Einrichtung zu verändern? Das geht gar nicht! Sofort mache ich mich mit Simba an die Arbeit. Wir schieben das Häuschen hin und her, bis es uns passt, und werfen die Heuraufe wieder runter. Viel besser!
 

Montag, 10.11.14 *15:00 Uhr
Die Menschen sind auf die dämliche Idee gekommen, dass sie mich rausnehmen wollen. Bwagh! Das sollen sie mal schön lassen- ich bin nicht niedlich, ich bin eine gutaussehende und intelligente Außenagentin. Ich verstecke mich also jedes Mal, wenn sie kommen, hinter Simba. Er beschützt mich dann und bromselt die Menschen für mich an. Er ist mein Held! 

 

15:10 Uhr

Alles Bromseln hat nichts gebracht und die Menschen haben mich rausgenommen. Ich stelle aber fest, dass das gar nicht so schlimm ist- man kriegt eine Menge Leckerlis und darf auf das Sofa pinkeln! Das muss ich Simba sofort erzählen. 


Dienstag, 11.11.14 * 18:00 Uhr
Jetzt bin ich schon seit einer Woche hier. Und so viel ist in dieser Zeit passiert! Inzwischen kenne ich mich hier aus- ich weiß, wie man die Heuraufe runter schmeißt, wie man den Wasserfutternapf benutzt, wie man die Menschen vor Leuten in gelben Mützen schützt und wann meine Menschen kommen und gehen. Ich habe es mir auf der oberen Etage gemütlich gemacht und lasse meinen Blick umher schweifen. Simba liegt in dem frisch verrückten Häuschen und chillt, unsere Menschen hinter der Tür unterhalten sich und lachen. Ich muss feststellen, dass das hier inzwischen weit mehr als ein Außendienst ist: Es ist mein Zuhause.

 

 


Hallo liebe Irmi, wir haben leider noch kein gelungenes Foto, dafür aber den Namen: "LUNA"  
Jetzt einen zweiten Bericht aus der Sicht von unserem „Alten“:

 

Ein herzliches Grüß Gott, mein Name ist PAULI und ich wollte mich ganz herzlich bei der Partnervermittlung „Leih-Wusel“ für das gelungene Arrangement bedanken. Luna – meine neue Weggefährtin - ist eine äußerst attraktive Dame mit wunderschönen Augen und einer modernen natürlichen Frisur.

Sie verfügt über ein freundliches Naturell und ist sehr unternehmungslustig. Manchmal fühle ich mich überfordert, da ich mich in den vergangenen Monaten um meinen pflegebedürftigen Bruder sorgen musste. Dieser war nicht zu solchen Späßen nicht mehr aufgelegt und liebte das ruhige beschauliche Dasein. Jetzt stelle ich mich um: ich pflege mein Fell, damit ich Luna einen appetitlichen Anblick biete. Und wir gehen gemeinsam zum Essen; ich habe schon einige Gramm zugenommen; das tut mir richtig gut. Die Muskulatur hat sich auch schon verbessert, die Rennspiele und kurzen Sprints machten mir anfangs zu schaffen; meine Kondition ließ doch zu wünschen übrig. Aber das tägliche Training mit meiner entzückenden Partnerin hat mich wirklich bereicht. Hoffentlich verzeiht mir meine Begleiterin, dass ich ab und an ein bisschen ruppig reagiere, wenn sie zu wild mit mir umspringt. Sie hat eine tolle Variante erfunden, um sich meiner mürrischen Phase zu entziehen – dann springt sie auf eines der Häuschen und zeigt mir von höherer Position „eine lange Nase“. Da kann ich nicht hinterher – dazu bin ich einfach zu betagt. Wenn sie wieder herunterkommt, dann habe ich aufgetankt und wir brechen zu neuen Taten auf. Es ist ein tolles turbulentes Leben zurückgekehrt, und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Liebe Grüße, Pauli


PS; Sobald wir die Shootings abgeschlossen haben, kommen Bilder vom Dream-Team „Luna & Pauli“.
Soweit unser Kurzbericht, nochmals danke für Ihr Vertrauen.
Schöne Osterfeiertage und bis bald, Regina, Vanessa und Saskia 
 

 


Hallo liebe Irmi,ein kleiner erster Zwischenbericht, damit Sie wissen, wie es der „Maus“ geht. 
Zunächst war am gestrigen Abend große Aufregung auf beiden Seiten. Allerdings alles positiv, Gegluckse, Schmusen, Knabbern u.s.w.. Es war so nett unserem Pauli und der jungen Dame (noch steht der Name nicht fest: Kiki, Tirxi etc. stehen im Moment zur Debatte) zuzusehen. Heute geht es sehr ruhig zu. Sie zeigen Interesse, sind wohl beide froh nicht alleine zu sein, aber halten Abstand zueinander. Fressen aber beide mächtig gut. 
Sobald im „Schweinehaus“ die Routine eingekehrt ist und beide richtig entspannt sind, werden wir Ihnen – wie versprochen – entsprechende Bilder mit ein paar Zeilen schicken. 
Bis dahin und nochmals danke für die Hilfe. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und finden Ihre Kolonie der kleinen „Racker“ richtig prima. 
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Osterzeit
       


  

 

 

 

 


Hallo Irmi, wir haben von dir am 2. Mai ein Leihschweinchen bekommen. Weil wir bislang noch nichts hörenlassen haben möchte ich das jetzt nachholen       
  
Also dem Kleinen geht es super, vorallem verstehen sich die zwei ganz toll. War genauso wie du gesagt hast. Der Kleine watschelt dem Großen hinterher. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass unser Opi auch mal so schnell war ;-) Sein Spitzname ist daher auch Flitzer! Eigentlich heißt er ja jetzt Brownie. Naja, Zwergnase heißt er auch ganz oft. O.K. er hat recht viele Namen, aber hören tut er eh auf keinen ;-)    Also Danke nochmal für alles und ganz liebe Grüße aus Kolbermoor von Celina und Andrea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lieben Dank, dass Ihr uns eines Eurer zahlreichen süßen Meerschweinchen überlassen habt :-) Lola und unsere Stella verstehen sich prima. Andrea G.
Cookie darf Schweinchen Butzi bei Familie B. hoffentlich noch lange lustige Gesellschaft leisten.
 
  

 

 

Hallo Irmi,
seit einer guten Woche ist nun euer Leihmeerschweinchen bei uns. Alles hat von Anfang an sehr gut geklappt. Die beiden mögen sich und es gibt keine Probleme. Sie ist mit einem gesegneten Appetit ausgestatten und hält unseren "alten" Herrn ordentlich auf trapp. Die Kinder haben eine riesen Freude mit ihr, weil sie lauter lustige Sachen macht. Ach ja, einen Namen hat sie natürlich auch sofort bekommen. Sie heißt jetzt " Rosi". Das paßt am besten zu einem Rosettenmeerschweinchen mit rosa Ohr.
Danke noch mal für die schnelle und unkomplizierte Hilfe. 
Viele Grüße, Familie K. mit Benni und Rosi 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Liebe Frau Altendorfer! Jetzt möchte ich Ihnen doch einmal Bericht erstatten, wie es Bommel geht. Bommel hat sich prima eingelebt. Er hatte gar keine lange Eingewöhnungszeit und die Vergesellschaftung verlief völlig problemlos. Anfangs ist er verschüchtert unter der Heuraufe
gesessen und hat hervor geguckt. Ich bin dann für kurze Zeit aus dem Zimmer gegangen und als ich zurückgekommen bin ist er schon bei Yella im Haus gesessen. Tiffany hat ihn mit etwas mehr Vorsicht genossen, aber Probleme gab es nie. Er steigt halt brommselnd hinter den beiden Damen her, belästigt sie in ihren Häuschen, von Zeit zu Zeit fühlen sie sich von dem Jungspund ein bißchen genervt. Was ihn aber überhaupt nicht beeindruckt. Wenn Tiffany ihre Ruhe haben will, dann kann es schon mal passieren, daß er einen kleinen Stups mit dem Kopf bekommt. Beeindruckt ihn auch nicht, dann wird wie ein geölter Blitz durch den Käfig gerannt und schon ist er wieder da. Dann springt er wieder in die Höhe, rennt über die Häuschen, er ist sehr aktiv. Er ist ein lieber, lustiger und frecher kleiner Kerl und ich habe schon manchmal ganz herzhaft über ihn lachen müssen. Er hat einen gesunden Appetit. Er hat den beiden sogar schon abgeguckt, nicht das ganze Futter erstmal im Käfig zu verteilen. Das hat er anfangs gemacht, jetzt frißt er brav, wie die beiden, aus und neben dem Napf. Sicher wird auch das eine oder andere Stück durch den Käfig getragen, aber nicht mehr so viel wie bei seiner Ankunft. Die morgendliche erste Paprikaschote nimmt er schon aus meiner Hand, aber vorsichtshalber nur vom Häuschen aus. Ich glaube, daß er sich doch recht wohl fühlt bei den beiden Damen. Auf alle Fälle, war es eine gute Idee ihn jetzt schon dazu zu setzen. Erstens bewegen sich die Ladies wieder etwas mehr und zweitens rührt sich wieder etwas in dem Käfig.   Zu Tiffany kann ich Ihnen berichten, daß sie nur ein Fettgeschwulst hat, das allerdings etwas entzündet ist. Am Montagabend bekomme ich dann ein entzündungshemmendes Schmerzmittel. Ich bin nur froh, daß ich diesen Knubbel doch von einer anderen Tierärztin untersuchen habe lassen. Wäre nichts geschehen und ich hätte einfach auf die Diagnose der anderen vertraut, hätte sich die Entzündung möglicherweise weiter in ihrem Körper verbreitet und da sie ja von einem bösartigen Tumor ausgegangen ist, wäre sie irgendwann eingeschläfert worden und das völlig ohne Grund. Da sie ja scheinbar Schmerzen hat (deshalb ist sie vielleicht auch etwas ruhiger) wären diese bei Verstärkung dem Tumor zugeschrieben worden. Ich möchte mich nochmal für diese allerliebste Leihschweinchen bedanken und wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntagnachmittag. Liebe Grüße von Bommel  und mir. Gabriele L.

 

 

 


Liebe Frau Altendorfer, wir möchten uns bedanken, dass Stupsi,  jetzt Betty,  unserem Freddy Gesellschaft leisten darf. Er ist richtig aufgeblüht, viel lebendiger als je zuvor und hat seine Stimme "wieder gefunden". Nach anfänglichem Ignorieren der neuen Bewohnerin, laut starkem Gezeter darüber, wer sich wo aufhalten und fressen darf, haben sie sich zusammengerauft und teilen sich die Leckerbissen mal mehr oder weniger friedlich. Betty tut ihm sichtlich gut und ich hoffe, er als älterer Herr ihr auch ein wenig. Wir haben viel Freude mit den beiden und genießen, dass wieder "Leben in der Bude" ist. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Familie G.
  

 


Hallo Irmi,nach 5 Wochen berichten wir nun endlich von unserem Leihmeerschweinchen. Nachdem vor gut fünf Wochen unser geliebtes Meerschweinchen Stupsi verstarb und sein Bruder Sparki darüber sehr unglücklich war, beschlossen wir, Sparki ein Leihmeerscheinchen als neuem Partner zu geben. So kam Kabi vor fünf Wochen  zu uns. Sparki hatte am Anfang sehr interessiert geschnuppert, als ein völlig verschüchterter
Kabi zu ihm kam. Sie haben sich sofort gut verstanden und Sparki liess Kabi ihm bei ihm in der Burg mitschlafen. Sparki ist seitdem wieder viel lebhafter, immerhin hat er schon fast 5 Jahre auf dem "Buckel". Er geht sehr aufrecht und macht sich größer, was sicher damit zu tun hat, dass er zeigt, dass er der Boss ist. Beide sind wahre Futtermaschinen und wir hatten ganz vergessen, wie schnell und flink Meerschweinchen sein können. Nur in den Garten durften beide bisher noch nicht, da sich Kabi erst so an uns gewohnen sollte, dass er nicht in Panik im Garten ausbüxt. Anbei noch ein paar Foto von beiden in unserem Auslauf im Wohnzimmer von heute.

Liebe Grüße aus Ebersberg Silvia und Alexander H.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Liebe Frau Altendorfer, wir möchten uns bedanken, dass wir so schnell den kleinen Pummel abholen konnten. Die Vergesellschaftung war ganz problemlos und unsere Cake, die nach dem Tod ihrer Partnerin eine Woche lang aus dem Haus gekommen war und vor Trauer nicht gequiekt hat, war sofort wieder fröhlich und rannte quiekend im Gehege rum. Die beiden verstehen sich gut und inzwischen hat sich Pummel von Cake abgeschaut, wie das funktioniert, wenn wir die Schweinchen abends vom Gehege in den Käfig setzen, nämlich indem wir einen Kuschelsack hinhalten. So haben weder die Schweinchen noch wir den Stress, dass wir sie fangen müssen und sind insgesamt zutraulicher. Langsam wird Pummel immer mutiger, hüpft auf den Häuschen rum und saust nicht mehr gleich weg, wenn man auf das Gehege zukommt. Es ist die reine Freude, den Beiden zuzuschauen. Anbei ein paar Fotos von den beiden Süßen. Liebe Grüße von  Cathrin, Andreas und Lena T. (2.11.14)